Laura Ferrara beschäftigt sich in ihrer künstlerischen Praxis mit dem kollektiven Bildgedächtnis und Gesten des Zeigens. Dabei nutzt sie archivarische, lexikalische und dokumentarische Techniken, um gängige Darstellungslogiken zu hinterfragen. Sie arbeitet vorwiegend installativ sowie mit dem Medium Video.

Biografie

2018–2019
Masterstudium Media and Visual Anthropology an der Freien Universität Berlin (FU)

2013–2016
Masterstudium Art Education mit der Vertiefung Kunstpädagogik an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK)

2011–2012
Austausch in der Klasse Typografie und Buchkunst an der Hochschule für Grafik und Buchkunst, Leipzig

2009–2012
Bachelorstudium Fine Arts mit der Vertiefung Fotografie an der ZHdK

Grafik & Programmierung: Muzōsa

Ausstellungen

2018
— The Photographic, Museum Folkwang, Essen, DE
— Artist Union International, Konzeption einer öffentlichen Veranstaltungsreihe, RAUMSTATION, Zürich, CH

2017
— his left hand is close to the body, Schweizer Wettbewerb am Videoex Festival ’17, Zürich, CH

2016
— hello to everyone – we are happy here and you be happy there, Diplomausstellung, ZHdK, Zürich, CH

2015
— Oh Heimat, wie bist du so schön, so schön am OH! Festival, Théâtre du Crochetan, Wallis, CH

2014
— Untitled Yet!, Dienstgebäude, Zürich, CH

2013
— Supervision, Huuto Galerie, Helsinki, FI
— Supervision, Salzamt Linz, A
— Supervision, Remise, Zürich, CH
— Oh Heimat, wie bist du so schön, so schön, Südpol, Luzern, CH

2012
— Grauwert an der Werkschau, Coalmine, Winterthur, CH
— Alles im Kasten, Collegium Helveticum, ETH Zürich, CH
— Die Wand die saugt und Aurmess, Hochschule für Grafik und Buchkunst, Leipzig, DE
— FANPLAST!C, MZIN, Leipzig, DE

2011
— Anonyme Zeichner, Galerie Visarte, Zürich, CH
— Verausgabung = Schönheit, Bermuda Garage, Zürich, CH
— Nullpunkt, EWZ-Gebäude, Zürich, CH

2010
— Hotel Sculpture, Hotel Atlantis, Zürich, CH